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Wie klingt die Dämmerung, wie die Nacht? Wie hört sich Sternenfunkeln an, wie die Finsternis? Die Nacht lässt sich in all ihren Facetten nicht auf Notenlinien sortieren und doch inspiriert und beschäftigt sie seit jeher Generationen von Komponisten. Die Dunkelheit der Nacht bietet Raum für Träume, Wünsche und Sehnsüchte – und auch für deren Erfüllung. Bis heute ist diese Faszination ungebrochen. Der Junge AGV Chor widmet sich in seinem Programm „Nacht“ ganz unterschiedlichen Annäherungen an die Thematik, vom romantischen Chorsatz aus Brahms’scher Feder bis zu den eindrucksvollen, fast symphonischen Klangflächen von Ola Gjeilo.
Im Zentrum des Programms stehen Ola Gjeilos „Serenity“ und Anton Arenskys „Drei Quartette, op. 57“ für gemischten Chor und Cello, die trotz gleicher Besetzung ganz unterschiedliche klangliche und kompositorische Herangehensweisen aufzeigen. Ergänzt wird das Programm durch drei Werke für Cello und Klavier, die sich ebenfalls dem Thema Nacht widmen.