Freundeskreis 2017-10-08T14:06:38+00:00

Freundeskreis des AGV

Freundeskreis Logo

Freunde fördern – Musik & Theater

Der Freundeskreis des AGV ist ein gemeinnütziger Verein, der es sich zum Ziel gesetzt hat, musische Begabungen junger Menschen durch gemeinschaftliches Engagement zu fördern, sowie öffentliche Auftritte von Chören, Orchestern, Jazzbands und Schauspielgruppen auf professionellem Niveau zu unterstützen.

​Der Freundeskreis besteht vornehmlich aus Kulturinteressierten, sowie Sympathisanten und Unterstützern der Zielsetzungen des Akademischen Gesangvereins München (AGV), welche aber nur zum Teil dem AGV angehören.

Mitglieder des Freundeskreises (FRK) des AGV München engagieren sich auch teils aktiv in den verschiedenen Musengruppen des AGV oder wirken anderweitig an dessen Veranstaltungen mit.

Zu den Förderkriterien zählen:

  • Die musische Förderung von Kindern, Jugendlichen & jungen Erwachsenen in den Bereichen Theater und Musik.
  • jungen, talentierten Musikern ein Forum bieten.
  • Die Unterstützung talentierter Nachwuchsensembles.
  • Die Förderung des sozial-gesellschaftlichen Aspekts auf europäischer Ebene (im genannten Kontext).

Was wir tun:

  • Kreativworkshops für Kinder in den bereichen Musik und Theater
  • Theater- und Konzerteinführungen
  • Kulturveranstaltungen
  • Kooperationen (z.B. Gesellschaft macht Schule oder Ensemble Meisterkurs München)
  • Bildungsangebote
  • Unterstützung junger Musikerinnen und Musiker
Kontakt

Literaturkreis

Die Treffen des Literaturkreises finden wieder jeden dritten Mittwoch im Monat statt, von Oktober bis April um 19.30 Uhr im Weinzimmer, 2. Stock, Ledererstr. 5 im AGV.

Im Lesekreis Zyklus 2016 – 2017 haben wir uns mit folgenden Büchern beschäftigt:

  • „Das Museum der Unschuld“
    von Orhan Pamu (Nobelpreisträger, Istanbul)
    Im scheinbarem Wandel zu Europa in den 70 er Jahren, Inhalt: Kemal, ein junger Mann aus der Oberschicht Istanbuls, verfällt der Liebe zu einer armen Verwandten.
  • „Diese Fremdheit in mir“
    von Orhan Pamuk
    Pamuks neuer  Roman erzählt davon, wie Istanbul sich gewandelt hat.
  • „Trauer und Hoffnung“
    von Noa Ben Artzi-Pelossof (Enkelin von J. Rabin)
    Über ihr Leben und ihre Generation  –  dieses Buch ist eine Hommage der Enkeltochter an den Großvater, der ihr Vorbild und politischer Mentor war.

Diesmal stehen zur Überlegung u.a. noch an:

  • „Wolfssonate“
    von  Hélène Grimaud
    Die faszinierende Autobiographie der Weltklassepianistin und Wolfsexpertin Hélène Grimaud erzählt die Geschichte ihres eigenwilligen, ereignisreichen Lebens, das von ihren beiden Leidenschaften geprägt ist.
  • „Kommt ein Pferd in die Bar“
    von David Grossman
  • „Eine Ästhetik der Natur“
    von Martin Seel